Statuetten aus Alabaster
Eckhard BauschBeginn: Freitag, 01.02.2013, 18:00-21:00 Uhr (Termine: 01.02./02.02./)
Bildungszentrum, Wildberg
Gebühr: Euro 53.40
| Statuetten aus Alabaster Neben dem Speckstein gilt der sanft leuchtende Alabaster als das älteste Bildhauermaterial. Schon das antike Ägypten hat die hohe Lichttransparenz von Alabaster erkannt und genutzt. Dünnwandige Lampengefäße wurden mit Reliefbildern verziert, die beim Durchleuchten sichtbar wurden. In der Renaissance wurde er so beliebt, dass es eine regelrechte "Kunstindustrie" für Alabaster-Reliefs und Statuetten gab. Nachdem Alabaster nach der Zeit des Rokoko lange Zeit nicht in Gebrauch war, wird er mittlerweile von zeitgenössischen Künstlern und Künstlerinnen wieder entdeckt. Alabaster ist ursprünglich Meerwasser. Durch Verdunstung konzentrieren sich die Salze so stark, dass sie abgeschieden werden und einen marmorähnlichen Stein bilden. Alabaster ist zwar weich, aber dennoch härter als Speckstein. Er lässt sich problemlos mit Specksteinwerkzeugen bearbeiten. Wildberg 300616k.9 Bildungszentrum, Werkraum Eckhard Bausch Fr, 01.02.2013, 18:00-21:00; Sa, 02.02.2013, 10:00-17:00 53,40 EUR (ab 8 TN) zzgl.. Materialkosten
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